Busfahrt

Ein Mann steigt humpelnd in einem Bus ein.

Der nette Busfahrer stützt ihn und bringt ihm zu seinen Platz.

Er fragt:
"Was kann ich für sie tun?"

"Och, sie könnten mir mein linkes Bein auf den gegenüberliegenden Platz legen."

Der Busfahrer tut das und fragt:
"Kann ich noch etwas für sie tun?"

"Ja, sie können mein anderes Bein auch hochlegen."

Auch das tut der Busfahrer.

"Könnten sie mir auch noch ein Kissen in den Rücken legen?"

Das tut der Busfahrer ebenfalls und sagt dann:
"Ich möchte ja nicht aufdringlich sein, aber was haben sie eigentlich?"

Antwortet der Fahrgast seufzend:
"Urlaub!"

Bushaltestelle

In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge h? Dame.

Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden
Lederstiefeln und Lederjacke.

Der Bus kommt und Sie ist an der Reihe. Als Sie versucht, in den Bus zu
steigen, merkt Sie, daߠSie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug
f? erste Stufe bekommt.

Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen L䣨eln greift Sie hinter sich, um
den Rei߶erluss an Ihrem Minirock ein biߣhen zu ?en und so mehr
Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein
hoch genug f? erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den
Rei߶erschluss weiter zu ?en, muss aber anschlieߥnd feststellen, daߠSie
immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie l䣨elt den Busfahrer noch
einmal zu und ?et den Rei߶erschluss, zum drittenmal, noch ein biߣhen
weiter ? vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar. Da
packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der H?nd
hebt das M䤣hen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist v?g emp?und dreht
sich um:
"Wie k?n Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiߠja nicht einmal wer Sie
sind!"

Darauf er:
"Normalerweise w?ch Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine
Hose ge?et haben, dachte ich, wir w䲥n Freunde!!"

CIA-Ausbildung

An der CIA-Schule stehen drei Agenten vor dem Abschlusstest.

Der Ausbilder sagt zum ersten:

"Im nächsten Raum befindet sich deine Freundin. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"

Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Freundin an der Hand aus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt:

"Tut mir leid, das kann ich nicht!"

Als der zweite an der Reihe ist sagt der Ausbilder zu ihm:

"Im nächsten Raum befindet sich deine Verlobte. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"

Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Verlobten an der Hand aus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt:

"Tut mir leid, das kann ich nicht!"

Zum dritten sagt der Ausbilder:

"Im nächsten Raum befindet sich deine Frau mit der du schon 10 Jahre verheiratet bist. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"

Der Mann geht in den Raum.

Nach zwei Sekunden ertönt ein fürchterlicher Lärm und nach 20 Sekunden steht der Mann wieder vor der Tür und sagt zum Ausbilder:

"Irgendein Idiot hat Platzpatronen in die Pistole gegeben. Ich habe sie mit dem Sessel erschlagen müssen..."

Claudia Schiffer beim Arzt

Claudia Schiffer kommt zur Untersuchung zum Arzt.

Sagt der Arzt: "Wenn Sie sich dann einmal bitte freimachen würden."

Claudia zieht sich aus und steht schließlich nackt vor dem Arzt.

Arzt: "So, das war mein Problem, welches ist Ihres?"

Cleverle

Jeder in Deutschland weiß es: Die Schwaben sind geizig und entsprechend clever; die Badener (von den Schwaben abfällig "Badenser" genannt) lebens- und sinnenfroh und entsprechend großzügig.

Dies muß man wissen, um folgende kleine Begebenheit zu begreifen:

Drei Schwaben und drei Badener fahren zufällig mit demselben Zug.

Während die drei Badener sich am Schalter ganz ordentlich auch ihre drei Fahrkarten kaufen, erstehen die drei Schwaben nur ein Billet.

Die drei Badener setzen sich ins Abteil, der Schaffner kontrolliert sie auch und knipst die Fahrkarten ab.

Die Schwaben gehen alle drei auf eine Toilette und verriegeln die Tür. Der Schaffner klopft an die Tür.

"Fahrkartenkontrolle!" ruft er.

Die drei Schwaben schieben ihre Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner schiebt den abgeknipsten Fahrausweis wieder zurück.

Am Zielort angekommen, verlassen alle sechs Fahrgäste fröhlich den Zug.

Die Badener Landsleute haben die Szene wohl beobachtet und ihre Schlüsse daraus gezogen.

Wie es der Zufall will, wollen die sechs wenige Tage später wieder denselben Zug benutzen. Diesmal kaufen die drei Badener nur eine Fahrkarte.

Was sie nicht mehr sehen können: Die drei Schwaben kaufen kein Ticket.

Die drei Badener besteigen den Zug, ziehen sich sofort auf eine Toilette zurück und verriegeln die Tür.

Die drei Schwaben besteigen den Zug jedoch erst im allerletzten Moment. Kaum ist der Zug losgefahren, klopfen sie an die Tür der Toilette, die von den Badenern besetzt ist.

Wie der Schaffner ruft einer von ihnen:
"Fahrkartenkontrolle."

Gehorsam schieben die drei Badener ihren Fahrausweis unter der Toilettentür durch.

Cleveres Bahnfahren auf schwäbisch:
Die drei Schwaben nehmen die Fahrkarte - und schließen sich damit auf der nächsten Toilette ein...

Cockpit-Gespräche

Ein Flugzeug war soeben vom Kennedy Airport gestartet. Nachdem es die Reisehöhe erreicht hatte, meldete sich der Captain:
"Meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Captain. Willkommen zum Flug 293,
nonstopp von New York nach Los Angeles. Das Wetter ist gut, folglich sollten wir einen gemütlichen und zwischenfallslosen Flug haben. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie den Flug... Oh, my God!!"

Dann war es ruhig. Nach einigen Minuten meldete sich der Captain mit folgenden
Worten wieder:
"Meine Damen und Herren, es tut mir leid, sollte ich Sie erschreckt haben.
Während ich mit Ihnen sprach, hat ein Flight Attendant aus Versehen eine Tasse heissen Kaffee über meinen Schoss ausgeschüttet. Sie sollten meine Hosen von vorne sehen!"

Der Captain wurde durch einen schreienden Passagier unterbrochen:
"Das ist gar nichts. Sie sollten erst die Rückseite meiner Hosen sehen!"

Computergeschlecht

Obwohl die Grammatik eindeutig entschieden hat, rätseln viele User, welches
Geschlecht ihr Computer hat.

Frauen neigen dazu, ihn als Mann zu sehen, denn:
1. Computer sind voller Informationen und haben doch keine Ahnung.

2. Sie sollten eigentlich Probleme lösen und sind doch die meiste Zeit selbst
das größte Problem.

3. Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muß man sie anmachen.

4. Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt sich heraus, daß man nur
kurz auf ein besseres Modell hätte warten müssen.

Männer hingegen plädieren für weibliche Computer:
1. Niemand außer ihrem Schöpfer versteht ihre Logik.

2. Die Sprache, mit der sie sich untereinander unterhalten, versteht kein
anderer.

3. Sie vergessen nie auch nur den kleinsten Fehler.

4. Kaum hat man sich für ein Modell entschieden, muß man ständig für
zusätzliche Ausstattungen aufkommen.

Computersucht?

Du weisst, dass Du zu viel vorm Computer sitzt, wenn...

... Du auf die Frage wann Dein Bus fährt mit der Frage antwortest:
"16 oder 32 Bit-Bus?"

... Du anfängst Dinge hexadezimal zu zählen, auf die Art:
"0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C...."

... Du im 256 Farben Modus träumst.

... Deine Frau sagt: "Wenn Du nicht sofort die verdammte Maschine abstellst,
verlasse ich Dich", und Du daraufhin fragst, wie die "else"-Bedingung lautet.

... Du beim einschlafen denkst: sleep (8*3600); /* sleep for 8 hours */

... Du beim lesen eines Buches den Scrollbalken für die nächste Seite suchst

... Du mit Deinem Telefon die IP-Nummer Deiner Freundin wählst.

... Du im Fahrstuhl per Doppelklick das Stockwerk auswählst

... Du Deine Netzwerkadresse im Kopf hast, aber Deine Postanschrift über D-Info
suchen musst.

... Du verzweifelt nach dem Icon suchst, um per Doppelklick Dein
Schlafzimmerfenster zu öffnen

... Du Dich über einen Verrechnungsfehler auf dem Kontoauszug bei Deiner Bank
beschwerst und Dir dann einfällt, dass Dein Gehalt nicht oktal sondern dezimal
ausgezahlt wird.

... Du auf dem WC nach Entsorgung Deiner Mahlzeit nach dem Resetknopf suchst.

Computertest

Der Systemanalytiker testet den neuen Computer, der angeblich alle Fragen beantwortet:
"Wo ist mein Vater", tippt er die erste Frage.

Erscheint auf dem Monitor:
"Vater ist zum Surfen in der Südsee."

"Falsch", gibt der Analytiker ein.

"Mein Vater ist vor zwei Jahren gestorben."

"Irrtum", erscheint auf dem Bildschirm, "gestorben ist der Mann Deiner Mutter."

Dachdecker

Ein Dachdecker deckt sein eigenes Haus.

Auf einmal rutscht er ab und fällt vom Dach.

Er kommt am geöffneten Küchfenster vorbei und ruft seiner Frau zu:

"Du brauchst heute nicht für mich mitzukochen, ich eß im Krankenhaus!"

Damen bei der Kur

Sind drei alte Damen zur Kur.

Die erste sagt:
"Ich bin schon 72 und spiele immer noch Tennis. Aber wer weiss, wie lange
noch?"

Die zweite:
"Ich bin 82 und jogge jeden Tag 2 km im Wald. Aber wer weiss wie lange noch?"

Die dritte sagt:
"Ich bin schon 92 und immer noch Jungfrau. Aber wer weiss, wie lange noch?"

Damenhüftgürtel

Zwei Herren ziehen sich nach dem Golfspielen um. Der eine beginnt, sich in einen Damenhüftgürtel zu zwängen.

"Seit wann tragen Sie denn einen Hüftgürtel?", fragt der andere.

"Seit", stöhnt der erste, "meine Frau ihn im Handschuhfach meines Wagens gefunden hat."

Dankbarkeit

Neulich am Hörertelefon.

Eine Frau ruft in der Sendung "Regionales" an:
"Ich habe gestern eine Geldboerse gefunden, dort waren 5000$ und 500DM drin."

"Ja, gut," unterbricht der Moderator, "was kann ich für Sie tun?"

Die Dame fährt fort:
"Außerdem habe ich noch eine Visitentkarte in dieser Geldbörse entdeckt, diese ist auf den Namen Jochen Maier, Breite Strasse 9 ausgestellt. Bitte, spielen sie irgendein schönes Lied für diesen Mann..."

Danke

Eine Frau ruft beim Radio an:

"Ich habe gestern eine Geldbörse gefunden, dort waren 5.000$ und 500DM drin. Außerdem habe ich noch eine Visitentkarte in dieser Börse entdeckt.

Diese ist auf den Namen Jochen Maier, Breite Strasse 9... ausgestellt.

Bitte spielen sie irgendein schönes Lied für diesen Mann...".

Das Attentat

Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Rudolf Scharping kommen bei einem Attentat auf den Deutschen Bundestag ums Leben.

Als sie im Himmel ankommen, klärt sie Petrus über die dortigen "Spielregeln" auf:
"Im Prinzip dürft Ihr alles machen. Nur auf die kleinen weißen Wölkchen, die hie und da am Boden liegen, dürft Ihr nicht drauftreten. Sonst passiert etwas ganz Schlimmes!"

Die drei machen sich auf den Weg, das Himmelsreich zu erkunden.

Aufgrund einer hitzigen Diskussion ist Schröder so abgelenkt, daß er auf ein weißes Wölkchen tritt. Es gibt einen lauten Knall und als sich der Rauch verzieht, ist ein furchtbar gräßliches Wesen an Schröder gekettet.

Da ertönt eine Stimme:
"Das ist die ewige Strafe für Dein Vergehen!"

Fischer und Scharping machen sich indes weiter auf den Weg und nach kurzer Zeit passiert auch Fischer das gleiche Mißgeschick!

Nach einiger Zeit laufen sich Schröder und Fischer mit Ihren Begleitungen über den Weg. Kurz darauf kommt auch Scharping an Claudia Fischer gekettet zu den beiden anderen.

Schröder und Fischer fragen sofort:
"Ja wie haste denn das wieder geschafft?"

Darauf antwortet die Schiffer:
"Ich bin nur auf eins dieser weißen Wölkchen getreten..."

Das Buch

Ein Kunde kommt in eine Buchhandlung.

Er fragt nach Sam Bertigerz Buch "Die Unschuld".

Die Buchhändlerin ist sich nicht ganz sicher , ob das Buch noch auf Lager ist.

So ruft sie also über die Schulter nach hinten: "Herr, Meier, haben Sie noch 'die Unschuld'?"

Eine kurze Zeit vergeht, dann kommt eine Stimme aus den Weiten des Lagers:
"Wenn Sie sie vorn nicht mehr haben, ich habe sie hinten auch nicht mehr..."

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